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FUCKED UP AT ALL TIMES

Titel: "Transformer aufgeklappt [Maschinisten und Urinisten]" | 100cm x 188cm

Titel: "Fat Ray Got Loaded At The Gwabo Dabo"|100cm x 140cm

"I'd Rather Have A Bottle In Front Of Me Than A Frontal Lobotomy " |88cm x 134cm

 

"Da nehmen diese Typen 210 Millionen Dollar in die Hand für Schauspieler und Spezialeffekte und den ganzen Scheiß und haben dann keine 210 Dollar mehr übrig für sowas wie ein Drehbuch."

 

El Scorcho

"Every time that i called you up

On the telephone

But each time you say to me

I want to be alone

Well so i hopped in my car

And drove away some place real far

I'm gonna push my pedal straight

for the metal

And head right for the bar

She said to me

I don't like what i see

But i say to her

Take off all your underwear"

 

Bradley Nowell

Titel: "Doctor Strangelove And The End Of The Lizard King"|100cm x 170cm [click to enlarge] Serienedition 2/20 verkauft

Tod in der Badewanne

 

Am 11. Oktober 1987 findet ein "stern"-Reporter die Leiche von Uwe Barschel. (CDU). Der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein lag tot in der Badewanne seines Zimmers im Genfer Hotel Beau Rivage. Nach ersten Untersuchungen nahm sich Barschel mit Tabletten das Leben.

 

Vorausgegangen war dem Tod Barschels einer der größten Politskandale der Bundesrepublik Deutschland: Knapp zwei Wochen vor seinem Tod trat Barschel als Ministerpräsident von Schleswig-Holstein zurück. Er stolperte über die so genannte "Barschel/Pfeiffer-Affäre" (auch Barschel-Affäre oder Waterkantgate genannt). Am Vortag der Landtagswahl erhob das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" schwere Vorwürfe gegen den damaligen Ministerpräsidenten: Barschels Medienreferent Reiner Pfeiffer versichert in der "Spiegel"-Ausgabe vom 14. September, dass Barschel ihn beauftragt habe, den SPD-Spitzenkandidaten Björn Engholm zu beschatten und so belastendes Material über dessen Privatleben zu beschaffen.

 

Zudem habe Pfeiffer in Barschels Namen eine anonyme Anzeige wegen Verdacht auf Steuerhinterziehung gegen Engholm lanciert. Zur Schmierenkampagne gehörte ferner eine Abhöraktion: Pfeiffer sollte ein Wanze organisieren. Diese Wanze war perfiderweise für Barschels eigenes Telefon vorgesehen. Als Urheber der Aktion sollte die SPD beschuldigt werden.

 

Der Veröffentlichung im "Spiegel" folgte die so genannte Ehrenwortpressekonferenz. Am 18. September 1987 gibt Barschel sein persönliches Ehrenwort und eine eidesstattliche Erklärung ab, dass gegen ihn erhobenen Vorwürfe nicht gerechtfertigt sind: "Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, ich wiederhole: mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind". Wie sich kurze Zeit später heraus stellte, zwang Barschel drei seiner Mitarbeiter zu falschen eidesstattlichen Erklärungen. Eine Woche nach der spektakulären Ehrenwort-Rede trat Barschel endlich zurück. Dabei übernahm er die politische Verantwortung für die Affäre, beschritt aber jegliche persönliche Schuld.

Wenige Tage nach dem Rücktritt Barschels setzte der Landtag einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuß ein. Während der Untersuchung stellt sich schnell heraus, dass die meisten Anschuldigungen gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten zutreffen. Anfang Oktober forderte die CDU-Landtagsfraktion Barschel auf, sein Landtagsmandat ebenfalls niederzulegen. Barschel - mittlerweile in den Urlaub nach Gran Canaria geflüchtet - kündigte daraufhin seine sofortige Rückkehr nach Kiel an. Am 10. Oktober trifft er auf dem Flughafen in Genf ein. Einen Tag später ist er tot. Offensichtlich wollte sich Barschel vor seiner Rückkehr nach Kiel in Genf mit einem Informanten namens Roloff bzw. Robert Oleff treffen, der seine Unschuld beweisen sollte.

 

 

Zweifel am Selbstmord Barschels hatte schließlich auch die Lübecker Staatsanwaltschaft und leitete im Jahre 1994 ein "Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Verdachts des Mordes an Dr. Dr. Uwe Barschel" ein. Vier Jahre später wurden die Ermittlungen eingestellt. Und das obwohl Oberstaatsanwalt Heinrich Wille einen Anfangsverdacht für Mord weiter bejahte. "Sichere Rückschlüsse", ob diese wichtigen Indizien für Gewalteinwirkung für "Mord oder Selbstmord sprechen" seien jedoch nicht möglich. Zu den Indizien gehörten unter anderem mysteriöse Spuren, die von einem fremden Schuh stammen könnten. Gegner der Selbstmord-These sehen in diesen Spuren Hinweise darauf, dass sich in der Todesnacht ein Unbekannter in Barschels Hotelzimmer aufhielt.

 

Quelle:

conspiracy.nebelbank

 

 

Marianne Faithfulls Theorie über Jim Morrisons Tod

 

Herzstillstand, Drogentod oder ist er sogar noch am Leben? Der über 40 Jahre zurückliegende Tod des "The Doors"-Frontmanns Jim Morrison wirft zahlreiche Gerüchte auf - bis heute. Nun glaubt die Musikerin Marianne Faithfull dem Newsportal Newser zufolge zu wissen, woran der junge Musiker damals wirklich starb: an einer Überdosis Heroin.

Marianne Faithfull sei zur Zeit des Geschehens mit dem Dealer Jean de Breteuil zusammen gewesen, wie sie der britischen Musikzeitschrift Mojo erzählte. Er soll Morrison die Droge in der Pariser Wohnung des Musikers gegeben haben.

"And he went to see Jim Morrison and killed him. I mean I'm sure it was an accident. Poor bastard. The smack was too strong? Yeah. And he died.""Er besuchte Jim Morrison und tötete ihn", erzählte Faithfull. "Ich bin mir sicher, dass es ein Unfall war. (...) Das Heroin war zu stark? Ja. Und er starb." Sie selbst sei allerdings nicht dort gewesen. Sie hätte bei der Sache "intuitiv" ein schlechtes Gefühl verspürt.

 

Die offizielle Version

 

Jim Morrison wurde am 3. Juli 1971 in der Badewanne seiner Pariser Wohnung tot aufgefunden. Seine Lebensgefährtin Pamela Courson hatte ihn entdeckt. Die Todesursache von offizieller Seite lautete Herzinfarkt. Courson hatte kurz vor ihrem eigenen Tod behauptet, dass sie ihm eine tödliche Dosis Heroin gespritzt hätte und Morrison daran gestorben wäre.

Grund für Gerüchte

 

Es ist nicht das erste Mal, dass eine neue Version vom Tod Morrisons auftaucht. Ein Nachtclubmanager behauptete vor einigen Jahren, der Musiker sei an einer Überdosis Heroin auf der Toilette einer Disko gestorben. Ray Manzarek, Keyboarder von "The Doors", glaubt erst gar nicht an einen Tod. Vor vier Jahren sagte er der Daily Mail, Jim Morrison könnte heute heimlich auf den Seychellen leben und habe seinen Tod nur inszeniert.

Die vielen Gerüchte kommen vor allem durch die mysteriösen Umständen von Morrisons Tod zustande. An dem Leichnam soll es keine weiteren Tests gegeben haben. Das ließ viele Fans skeptisch zurück.

Marianne Faithfull ist eine der letzten, die mit dem Tod von Morrison in Verbindung stehen und noch leben, wie sie auch gegenüber Mojo betonte: "Jeder, der mit dem Tod des armen Jungen verbunden ist, ist inzwischen tot. Außer ich."

 

Quelle:

Süddeutsche Zeitung

 

 

 

 

Ob sich der tablettenabhängige Barschel selbst das Leben genommen hat oder ermordet wurde, ist bis heute nicht geklärt. Vor allem die Familie Barschels widerspricht der Selbstmord-Theorie. Klar ist hingegen die Todesursache: Barschel starb ohne Zweifel durch Medikamentenvergiftung. Eines der von Barschel eingenommenen Medikamente war jedoch schon länger nicht mehr im Handel erhältlich.

 

Der ehemalige Geheimdienstler Victor Ostrovsky vertritt in seinem Buch "Geheimakte Mossad" die These, dass Barschel das Präparat von Mossad-Agenten mit Hilfe eines Schlauches verabreicht wurde. Warum das Ganze? Barschel musste sterben weil er zu viel über die Waffengeschäfte des Mossads wusste. Der israelische Geheimdienst lieferte in den 80er Jahren über Dänemark Waffen in den Iran. Nach einigen Schwierigkeiten in Dänemark wollte der Mossad nach Deutschland ausweichen und fragte über den BND (Bundesnachrichtendienst) Barschel um Erlaubnis Häfen in Schleswig-Holstein für die Überführung der Waffen in den Iran benutzen zu dürfen. Barschel lehnte ab.

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Titel: "Transformer unaufgeklappt" | 86cm x 188cm